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Die Macht der Worte gegen die Macht der Waffen (1)

"Je mehr Bürger mit Zivilcourage unser Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen."
(Heinrich Böll)

Bölls literarische Werke begannen mit der Anklage gegen den Widersinn des Krieges und akuten menschlichen und sozialen Problemen. Sie wurden zum ironischen Kritiker und katholisch-religiösen Moralisten gegen Heuchelei der Gesellschaft und Entwürdigung des Menschen. Er glaubt daran als Einzelner mit seinen literarischen Werken an der Weltverbesserung mitwirken zu können:

"Veränderungen der Welt und der Gesellschaft sind immer durch Minderheiten bewirkt worden, die das, was ihnen einfach vorgesetzt wurde, prüften und der Achtung mit für wert hielten."
(Heinrich Böll)

Heinrich BöllDurch die Vereinfachung ins Phantastische schreibt er außerdem eine Art wohlwollende Satire.













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